Mütterliche Fürsorge in Butterbrotpapier

Heute Morgen brauchten wir nach sehr langer Zeit mal wieder Butterbrotpapier. Um Blätterteiggebäck einzupacken. Beim Einpacken erwähnt mein Freund, wie akkurat seine Mama früher immer das Brot eingepackt hat und dass er das nie so hinbekommen hat. Ich erinnere mich auch noch sehr gut daran, denn auch für mich lag morgens ein geschmiertes Brot auf dem Küchenschrank, wenn ich mal unter der Woche bei meinem Freund geschlafen habe. Meine Vorlieben wurden aufgenommen und das Brot jedes Mal angepasst. Ich weiß gar nicht, ob wir uns je richtig dafür bedankt haben für diese gutgemeinte mütterliche Geste.

Liebster-Award

Vielen, vielen Dank an fraumamaschreibt! Ich habe mich sehr über die Nominierung gefreut und werde sogleich die Fragen beantworten. 🙂

liebster-award

Ein Blog-Kettenbrief

Im LIEBSTER Award geht es darum, neue Blogger und Bloggerinnen näher kennen zu lernen und all die, die noch in Babyschuhen stecken zu unterstützen und zu verlinken.

Die Fragen von fraumamaschreibt und meine Antworten:

1. Was ist dein Lieblingsblog?
Mein Lieblingsblog ist „The Joy of Cooking (for little Assholes)„, weil er mich immer aufheitert und trotz der gnadenlosen Darstellung Lust auf eigene Kinder macht 🙂

2. Warum bloggst du?
Ich habe angefangen zu bloggen, weil mir das (kreative) Schreiben gefehlt hat. Anfangs wollte ich einen DIY-Blog erstellen, weil ich gerne bastle und die Ideen mit anderen teilen wollte. Jetzt ist es doch eine Sammlung meiner (hauptsächlich) positiven Erlebnisse und Begegnungen geworden und das macht mir auch sehr viel Spaß.

3. Was ist dein einschneidendes Erlebnis?
Ich glaube, mit meinem Freund zusammen gekommen zu sein. Der sorgt für ausreichend (positive) Einschnitte in meinem Leben, indem er mich liebevoll zu neuen Abenteuern zwingt.

4. In welches Land möchtes du gerne reisen?
Ich möchte gerne nach Tschechien reisen, weil ich angefangen habe, die Sprache zu lernen, und in die Türkei, weil ich mich in Istanbul verliebt habe.

5. Wie gehst du mit den Veränderungen des Lebens um?
Da geht es mir ein bisschen wie mrunbekannt 🙂 Ich bin veränderungsscheu und muss zu jeder Veränderung gezwungen werden. Bisher hat aber jede aufgezwungene Veränderung etwas Positives gebracht.

6. Was ist das Größte, was dir in deinem Bloggeralltag passieren könnte?
Dass mein Blog gelesen wird. Und mein größenwahnsinniges Ich sagt: Dass er irgendwann bekannt wird. Aber daran glaubt mein realistisches Ich nicht und mein vernünftiges Ich will es nicht.

7. Was macht dir richtig viel Spaß?
Schaukeln, tagträumen, Zeit mit Freunden und Familie verbringen, reisen, essen

8. Was war das Wichtigste, über das du gebloggt hast?
Mein Beitrag „Mir mir, dir dir“ ist mir wichtig, weil er eine für mich wichtige Erkenntnis zeigt.  Und „Wirbelwind in meinem Kopf„, weil er die Situation beschreibt, die meine Motivation für den Blog ausgelöst hat.

9. Wen würdest du gerne mal treffen?
Ich würde gerne Adam wieder treffen, mit dem ich kurze Zeit zusammen in die Grundschule gegangen bin und mich angefreundet habe, aber dann umgezogen bin und so brach der Kontakt ab.

10. Was machst du, wenn du nicht bloggst?
Dann studiere ich oder mache die Dinge, die mir Spaß machen.

11. Was würdest du gerne erreichen?
Ich möchte noch sehr viele Dinge lernen 🙂


So geht’s weiter – Ich nominiere für den LIEBSTER Award:
Paprika meets Kardamon
Hausnummer 8 (möchte nicht nominiert werden)
d.i…what? (hat schon mehrere)
morgensunterwegs
stories from on the rooftops
The Joy of Cooking for little Assholes
Liebe ist komisch (hat gerade einen bekommen)

Meine Fragen an euch Nominierten (My questions to you)
1. Dein Blog in drei Worten / Describe your blog in three words
2. Was hat dich dazu bewegt, einen Blog zu schreiben? / Why are you blogging?
3. Welches Buch hast du zuletzt gelesen? Welchen Film hast du zuletzt gesehen? / Which one is you last read book? Which one is you last seen movie?
4. Wo wärst du gerade gerne? / Where would you like to be now?
5. Wenn du dich entscheiden müsstest: Wärst du lieber blind, stumm oder taub? / If you had to decide: Would you like more to be blind, dumb or deaf?
6. Auf welchem Gerät und an welchem Ort schreibst du deinen Blog? / On which device do you write your blog and where?
7. Was machst du, wenn du nicht bloggst? / What are you doing if you are not blogging?
8. Wie empfindest du das Schreiben? / How do you feel when you write?
9. Wer ist dein Fels in der Brandung? / Who is person firm as a rock?
10. Hast du ein Ziel mit deinem Blog? / Do you have a target with you blog?
11. Wünsch dir was 🙂 / Make a wish 🙂

LIEBSTER Award Regeln – Nächste Schritte
– Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese auf deinem Beitrag.
– Beantworte die 11 Fragen des Bloggers, der dich nominiert hat.
– Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für diesen Award, welche weniger als 200 Follower haben.
– Benachrichtige die Nominierten.
– Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.


LIEBSTER Award Rooles – Next Steps (sorry, its my translation, not that good)
– Say thank you to the person who nominated you and put his/her link in you post.
– answer the 11 questions
– nominate 5 to 11 other Bloggers with less than 200 Followers for this Award.
– let them know
– Give 11 questions to them.

Nachhilfe

I teach an asian boy in German. Once he asked me to teach him in „fleten“. There is no such word in German. I asked him if he meant „flöten“ (to pipe). He repeated the word until I got it: „flirten“ (to flirt).
I told him I’m not good in flirting so I’ll ask if there is somebody in my company who could teach him. I was kidding him and waited for a smile. No smile. Bad joke I thought. He was still calm so I said „That was a joke“. And he answered: „Oh, really? I already planned on which day I could meet him“.


Ich gebe einem asiatischen Jungen Deutschunterricht. Einmal fragte er mich, ob ich ihm nicht auch Nachhilfe im „fleten“ geben könne. Ich fragte nach, ob er „Flöten“ meine. Nein, nein. Irgendwann verstand ich dann, dass er „flirten“ meint. Ich erklärte mit einem Augenzwinkern, dass ich darin nicht sonderlich gut sei, aber nachfragen werde, ob es einen Lehrer für Flirten gebe. Er zeigte nicht die erwartete Reaktion. Nach einer Weile fügte ich hinzu, dass es ein Witz war. Etwas verstört schaute er mich an und sagt dann: „Ach so, ich hatte gerade überlegt, an welchem Tag ich dafür Zeit hätte.“